Totes Leben gibt es nicht'. Herbert Eichholzer 1903-1943. Architektur, Kunst, Politik
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von Zwischen Avantgarde und sozialer Verantwortung, politischer Agitation und Bohème, Kosmopolitismus und regionaler Enge bewegte sich das kurze Leben des österreichischen Architekten Herbert Eichholzer. Einige seiner in nur zehn Jahren realisierten Bauten gehören zum Interessantesten, was im Österreich der Zwischenkriegszeit entstanden ist.
Als eine der Leitfiguren des kommunistischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus starb er im Alter von 39 Jahren unter dem Fallbeil.
Das Buch zeigt die Brisanz seines politischen Handelns auf und befragt erstmals das architektonische Werk dieser vitalen, zeitlos faszinierenden Persönlichkeit.